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Dortmund, das Jahr 1909 und wie es weiter ging.....

1909 bis 1948

 

Gegründet am 14. März 1909 als "Evangelisch-Lutherischer Gebetsverein", erwarb die Gemeinde bereits ein halbes Jahr später in der völlig unbebauten Gneisenaustraße ein Ackergrundstück und errichtet dort in den Jahren 1909/1910 ein fünfgeschossiges Wohnhaus und auf dem Hof ein Saalgebäude.

 

Im Kriegsjahr 1943 wird das Wohngebäude durch einen starken Bombenangriff auf Dortmund stark zerstört. Im Oktober 1944 wird es erneut getroffen und bis auf einige Grundmauern demoliert, einen Monat später fällt dann der obere und untere Saal den Kriegsbomben zum Opfer. Das Ende der Gemeinde scheint besiegelt zu sein.

 

Nach 1948

 

In den Jahren 1948/49 treffen sich einzelne Mitglieder der Gemeinschaft an Sonntagen in der Notkirche (Baracke) der Paulusgemeinde (Kirchenstraße), um wieder Gottesdienste zu feiern. Geleitet werden diese Gottesdienste von verschiedenen Predigern des überregionalen Ev.-Luth. Gebetsvereins.

 

1952 wird mit dem Wiederaufbau des Gemeinschaftshauses begonnen. Gleichzeitig wird der kleine Versammlungsraum im Untergeschoss wieder hergestellt und am 06.11.1952 eingeweiht. Nun finden die Gottesdienste wieder in den eigenen Räumen statt.

 

1956 ist man mit dem Wiederaufbau des großen Versammlungsraumes fertig, er wird am 01.01.1956 eingeweiht. Bis zum heutigen Tag feiern wir unsere Gottesdienste in diesen Räumen.